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Panaritium

Panaritium

Panaritium – ein Name, der vor allem für Infektionen am Zeh der Kühe oft verwendet wird. Aber nicht bei jeder Klauenentzündung handelt es sich um Panaritium. Es können auch andere Krankheiten sein, mit denen die Kuh zu kämpfen hat. Wenn Sie sich mit der Diagnose unsicher sind, sollte auf jeden Fall ein Tierarzt hinzugezogen werden.

Wie erkennen Sie Panaritium?

Schwellungen, Schmerzen und Hitze im Klauenzwischenraum – die Symptome von Panaritium sind sehr eindeutig. Zudem wird die Krankheit auch noch von Fieberschüben begleitet, die überraschend über Nacht auftreten. Das Fieber und die Schwellung führen dazu, dass die Kuh sich unwohl fühlt, anfängt zu lahmen und die Milchabgabe sich verringert.

 

Wie infizieren sich die Tiere mit Panaritium?

Eitererreger treten durch Läsionen oder Aufweichungen im Klauenzwischenraum in das Fett- und Bindegewebe ein und vermehren sich dort. Kühe mit engen und stark verschmutztem Zwischenklauenspalt oder mit Zwischenklauenwülsten sind besonders oft betroffen.

 

Wie behandeln Sie ein an Panaritium erkranktes Tiere am besten?

Panaritium lässt sich relativ leicht behandeln. Da die Infektion durch eine Verschmutzung der Klauen entsteht, hilft eine gute Klauenpflege schon dabei, das Problem zu bekämpfen. Vor allem der erkrankte Huf sollte im Fokus stehen. Die Entzündung muss gründlich mit Wasser gewaschen und dann gut abgetrocknet werden. Zur Sicherheit sollten Sie diese Behandlung wiederholen.

 

Um weitere Panaritium Erkrankungen zu verhindern, ist eine gute Klauenpflege unerlässlich. Wir empfehlen Produkte welche die Klauen behandelt, pflegt und desinfiziert. Die Behandlung sollte regelmäßig angewendet werden, etwa 1-2 mal pro Woche ist optimal.

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