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Hendrik Otte über seine Entscheidung für den Reinigungsroboter und seine Erfahrungen im Stall.
Hendrik Otte bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Frau und seinen Eltern einen geschlossenen Sauenbetrieb mit rund 300 Sauen und 110 Hektar Ackerbau. Zusätzlich bieten sie als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen einen Einstieg in die Landwirtschaft.
Doch die Reinigung der Ställe brachte seinen ohnehin vollen Arbeitstag an die Grenzen. „Ich stand nachts um 2 Uhr auf, um die Vormast zu waschen. Damit war ich bis 8 Uhr morgens beschäftigt, dann schnell frühstücken, den ganzen Tag kastrieren und abends noch desinfizieren, damit am nächsten Morgen die Ferkel wieder reinkonnten“, erzählt er. „Das ging eine Zeitlang, aber irgendwann war klar: So konnte es nicht weitergehen.“