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Fußballendermatitis (FPD) bei Geflügel, auch bekannt als Pododermatitis, führt zu schmerzhaften, entzündeten Fußballen und Läsionen, die die Mobilität beeinträchtigen können.
Die Krankheit hat Auswirkungen auf das Tierwohl und die Lebensmittelsicherheit. Daher ist die Prävention von FPD durch die Bereitstellung einer trockenen und sauberen Umgebung entscheidend.
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 29.09.2025
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Der Hauptverursacher von Fußballendermatitis ist nasse Einstreu. Die Feuchtigkeit der Einstreu wird von Faktoren wie der Konstruktion der Tränken, der Zusammensetzung des Futters, der Umgebungstemperatur und -feuchtigkeit, der Art und Qualität der Einstreu sowie der Darmgesundheit der Tiere beeinflusst.
Fußballendermatitis verursacht Entzündungen und Geschwüre an den Fußballen und Zehen des Geflügels, die zu Schwellungen, Rötungen und Hautverdickungen führen. Die Erkrankung reicht von oberflächlichen bis zu tiefen Geschwüren, die sich zu Abszessen entwickeln können. Schwere Fälle führen zu Schmerzen, vermindertem Wachstum, Gehbehinderungen und einem erhöhten Risiko für bakterielle Infektionen.
Fußballendermatitis bei Geflügel ist nicht ansteckend; sie wird nicht wie Infektionskrankheiten zwischen Vögeln übertragen. Stattdessen entwickelt sie sich als Reaktion auf Umweltfaktoren. Die Hauptursache ist ein längerer Kontakt mit nasser, unhygienischer Einstreu.
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Die Symptome der Fußballendermatitis sind sehr gut sichtbar und bei der Inspektion der Fußballen leicht zu erkennen:
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