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Eine gut funktionierende Hygieneschleuse ist in verschiedene Bereiche unterteilt und bildet den Übergang zwischen der Außenwelt und dem Stallbereich. Sie errichtet eine wirksame Barriere gegen das Einschleppen von Tierkrankheiten wie ASP, BVD oder der Geflügelpest.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Bereiche das sind, welche Produkte und Ausrüstungen Sie benötigen und welche Regeln eingehalten werden müssen.
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Die Hygieneschleuse sollte vor dem Stall platziert sein, da sie den Übergang zwischen der Außenwelt und dem Stallbereich bildet. Dieser Bereich sollte klar mit einem Schild gekennzeichnet sein, damit Besucher den Stall nicht versehentlich betreten, ohne die Schleuse zu passieren. Je nach gehaltener Tierart unterscheidet sich, ob und welche Vorschriften und Regeln gelten. Im Allgemeinen besteht eine Hygieneschleuse jedoch aus zwei bzw. drei Bereichen:
Eine Hygieneschleuse hat nur einen Eingang und einen Ausgang. Besucher und Mitarbeiter sollten strikten Wegen folgen (Einbahnstraßensystem), um sicherzustellen, dass der Stall nicht mit Bakterien oder Viren kontaminiert wird.
Der rote Bereich ist der potenziell kontaminierte Abschnitt außerhalb des eigentlichen Betriebsgeländes. In diesem Bereich müssen Besucher und Personal ihre Straßenkleidung ablegen. Folgendes muss hier vorhanden sein:
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Die rote (unreine) und die grüne (reine) Zone einer Hygieneschleuse müssen durch eine klare, physische Barriere wie eine Sitzbank voneinander getrennt sein.
Dadurch wird Besuchern sofort klar, in welcher Zone sie sich befinden, und ein versehentliches Betreten der anderen Zone wird verhindert.
Idealerweise befindet sich zwischen den beiden Zonen eine Dusche. So können Besucher vor dem Betreten des Stalls (grüner Bereich) und nach ihrem Besuch duschen. Der Duschbereich muss ausgestattet sein mit:
Aus der orangen Zone gelangen Sie in die grüne Zone (den Stallbereich). Hier ziehen Besucher saubere, betriebseigene Kleidung an. Folgendes muss in der grünen Zone bereitgestellt werden:
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