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Die Maul- und Klauenseuche (MKS) ist ein Alptraum für jeden Milchvieh-, Kälber-, Ziegen- oder Schweinehalter. Im Durchschnitt sind die Anzeichen bei Rindern und Schweinen stärker ausgeprägt als bei Schafen und Ziegen.
In diesem Artikel erfahren Sie, was genau MKS ist, wie sie sich ausbreitet, welche Symptome Sie erkennen und - noch wichtiger - was Sie tun können, um Ihren Betrieb zu schützen. Sehen Sie sich hier unsere geprüften und registrierten Produkte gegen MKS an.
Veröffentlicht am 17.01.2025 | Zuletzt aktualisiert am 03.11.2025
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Die Maul- und Klauenseuche ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die Kühe, Schweine und Ziegen befällt. Sie wird durch ein Virus verursacht, das vor allem im Maul, an den Beinen und um die Klauen der Tiere herum Schäden verursacht. An MKS erkrankte Tiere können Blasen und Wunden (im Maul und an den Eutern) entwickeln, die zu Schmerzen, Fieber und Appetitlosigkeit führen.
Obwohl das Virus für Tiere gefährlich ist, stellt es für den Menschen glücklicherweise kein großes Risiko dar. Dennoch wurde die Krankheit als anzeigepflichtige Tierseuche eingestuft. Ein Ausbruch kann zu strengen Maßnahmen wie Transportverboten und sogar zur Keulung von Tieren führen.
Der Erreger ist in den Ausscheidungen und Sekretionen infizierter Tiere in hoher Konzentration vorhanden: Speichel, Nasen-Rachen-Schleim, Urin, Kot und Milch. In einer geschlossenen Umgebung reicht ein einziger Ansteckungsträger aus, um einen gesamten Stalltrakt durch direkten Kontakt zu kontaminieren.
Die Ausbreitung erfolgt zudem über drei kritische Übertragungswege:
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Die MKS zu erkennen, beginnt mit der Beobachtung Ihrer Tiere. Achten Sie besonders auf:
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Biosicherheit bildet Ihre primäre Verteidigungslinie gegen die Einschleppung von Maul- und Klauenseuche (MKS). Eine konsequente Präventionsstrategie ermöglicht es Ihnen, Übertragungswege zu neutralisieren, bevor sie den Tierbestand erreichen.
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