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Wenn die Temperaturen im Stall über etwa 20 bis 25 °C steigen, können Mastschweine unter Hitzestress leiden. Schweine können nicht schwitzen, was ihre Fähigkeit einschränkt, überschüssige Körperwärme abzugeben.
Die Vorbeugung von Hitzestress bei Mastschweinen konzentriert sich auf drei Schlüsselfaktoren: hochwertiges Trinkwasser, richtige Ernährung und die Verwendung von organischen Säuren, die den Elektrolythaushalt unterstützen und die Wasseraufnahme anregen.
Veröffentlicht am 18.07.2024 | Zuletzt aktualisiert am 27.05.2026
Hitzestress stellt eine große Herausforderung in der Schweinehaltung dar, insbesondere in Mastbetrieben.
Schweine können ihre Körpertemperatur nicht effizient regulieren, da ihnen Schweißdrüsen fehlen. Bei steigenden Temperaturen:
Häufige Folgen in der Praxis sind:
Längere Phasen von Hitzestress können zudem das Immunsystem schwächen, wodurch Schweine anfälliger für Infektionen werden.
Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend, um Produktionsverluste zu vermeiden.
Landwirte sollten Folgendes beobachten:
Typische Anzeichen für Hitzestress bei Mastschweinen sind unter anderem:
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