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Der Schutz von Sauen vor Hitzestress erfordert ein angemessenes Management in Bezug auf Trinkwasser, Stallklima und Fütterung. Schweine können nicht effizient schwitzen und haben daher Schwierigkeiten, Körperwärme abzuleiten. Wenn die Temperaturen über 20 bis 22 °C steigen, nimmt das Risiko von Hitzestress rapide zu, was sich auf Fruchtbarkeit, Futteraufnahme und Milchproduktion auswirkt.
Durch vorbeugende Maßnahmen wie sauberes Trinkwasser, eine effektive Belüftung und gezielte Fütterung können Betriebe die Produktivität der Sauen in heißen Perioden aufrechterhalten.
Veröffentlicht am 18.07.2024 | Zuletzt aktualisiert am 26.05.2026
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Hitzestress ist eine große Herausforderung in der modernen Schweinehaltung. Da Schweine nur über eine begrenzte Schweißbildung verfügen, regulieren sie ihre Körpertemperatur hauptsächlich über die Atmung. Wenn die Umgebungstemperaturen steigen:
Bei säugenden Sauen führt dies häufig zu:
Vorbeugende Maßnahmen sollten daher umgesetzt werden, bevor die höchsten Sommertemperaturen eintreten.
Durch die frühzeitige Erkennung von Hitzestress können Landwirte schnell reagieren. Achten Sie in der Abferkelstation auf folgende Verhaltensmerkmale:
Diese Verhaltensweisen deuten oft auf eine schlechte Belüftung oder eine zu hohe Temperatur im Stall hin.
Weitere häufige Anzeichen sind:
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