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Die Mareksche Krankheit stellt weltweit ein großes Problem in der Geflügelbranche dar, da sie sich negativ auf die Gesundheit und Produktivität von Hühnern auswirkt.
Verursacht wird die Mareksche Krankheit durch ein hoch ansteckendes Herpesvirus, das sich schnell innerhalb eines Bestandes ausbreiten kann. Mit dem richtigen Maßnahmen können Sie die Mareksche Krankheit jedoch wirksam bekämpfen und die Gesundheit Ihrer Tiere langfristig schützen.
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 18.03.2026
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Die Mareksche Krankheit (MDV) ist eine virale, durch das Gallid Herpesvirus 2 verursachte, Infektionskrankheit und bekannt für seine Fähigkeit, Tumore zu induzieren und Lähmungen bei betroffenen Vögeln zu verursachen. Junge Vögel sind besonders anfällig, aber es kann Hühner jeden Alters betreffen und stellt eine anhaltende Bedrohung für Ihre Herde dar.
Die Mareksche Krankheit ist ein hochgradig ansteckendes Virus. Es gibt verschiedene Ansteckunsgwege:
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Die Mareksche Krankheit ist eine ernste Erkrankung, die vor allem durch charakteristische Lähmungen der Beine erkennbar ist. Ein typisches Anzeichen ist, dass ein Bein nach vorne und das andere nach hinten gestreckt ist. Hühner, die an der Marekschen Krankheit leiden, sind oft in ihrer Entwicklung stark zurückgeblieben und sterben in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen.
Nachfolgend sind die wichtigsten Symptome der Marekschen Krankheit zusammengefasst, um eine schnelle Erkennung und Bekämpfung zu ermöglichen.
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Der Beste Schutz gegen die Mareksche Krankheit ist die Impfung. Da es keine Behandlung für die Krankheit gibt, ist dies die wichtigste Stragie zur Prävention und Bekämpfung. Neben der Impfung gibt es weitere präventive Maßnahmen gegen die Mareksche Krankheit:
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